Gesund ins Grab!?

Das Leben ist tödlich. Für jeden von uns. Wir werden geboren, und schon steht es unumstößlich fest: Lebend werden wir nicht davonkommen. Da nützt es auch nichts, wenn man mit dem Tod verhandeln oder ihm ein Schnippchen schlagen will: Sport betreibt, Tabletten schluckt. Oder eben lieber keine Tabletten schluckt. Sich gesund ernährt. Nicht raucht, nicht trinkt. Eventuell bleibt man damit länger gesund. Das schon. Aber wozu eigentlich? Damit man dann länger alt sein kann? In dieser hintergründig-heiteren Theaterlesung gehen wir diesen Fragen nach. Wir spielen. Und lesen.

I dr’ Gummizealla

Der Lehrer Klaus Thaler ist wegen einem kleinen “Burn-Durch” in eine missliche Lage geraten. Sein Aufenthalt in der Psychiatrie nimmt durch das Auftauchen verschiedener Personen unerwartete Wendungen.

Gesund ins Grab!?

Das Leben ist tödlich. Für jeden von uns. Wir werden geboren, und schon steht es unumstößlich fest: Lebend werden wir nicht davonkommen. Da nützt es auch nichts, wenn man mit dem Tod verhandeln oder ihm ein Schnippchen schlagen will: Sport betreibt, Tabletten schluckt. Oder eben lieber keine Tabletten schluckt. Sich gesund ernährt. Nicht raucht, nicht trinkt. Eventuell bleibt man damit länger gesund. Das schon. Aber wozu eigentlich? Damit man dann länger alt sein kann? In dieser hintergründig-heiteren Theaterlesung gehen wir diesen Fragen nach. Wir spielen. Und lesen.

Die Weinprobe

Wie weit würden Sie als Sammler gehen um an das Objekt Ihrer Begierde zu kommen? Es spielen Anna Maier, Manfred Kräutler und Jürgen Reiner.

Die Weinprobe

Wie weit würden Sie als Sammler gehen um an das Objekt Ihrer Begierde zu kommen? Es spielen Anna Maier, Manfred Kräutler und Jürgen Reiner.

Zwei vom gleichen Schlag

Zwei Personen befinden sich in einer Wohnung, die offensichtlich keinem der beiden gehört. Aber beide behaupten, die Wohnung gemietet zu haben. Sie belauern sich gegenseitig. Es kommt zu Verdächtigungen. Sie streiten und versöhnen sich wieder. Danach kommt die große Ehrlichkeit. Beide geben zu, dass sie anders heißen. Aber die neuen Namen stimmen auch nicht. Der Schluss kommt überraschend und mit Doppeleffekt.

Das „Epische“ und das „Dramatische“, ein Vergleich 

In diesem Seminar werden wir die zwei Formen untersuchen, indem wir die gleichen Szenen dramatisch und episch inszenieren, und dabei die verschiedenen Wirkungen auf den Zuschauer analysieren und vergleichen werden. Wir werden mit bekannten Szenen aus verschiedenen Stücken arbeiten. 

Zwei vom gleichen Schlag

Zwei Personen befinden sich in einer Wohnung, die offensichtlich keinem der beiden gehört. Aber beide behaupten, die Wohnung gemietet zu haben. Sie belauern sich gegenseitig. Es kommt zu Verdächtigungen. Sie streiten und versöhnen sich wieder. Danach kommt die große Ehrlichkeit. Beide geben zu, dass sie anders heißen. Aber die neuen Namen stimmen auch nicht. Der Schluss kommt überraschend und mit Doppeleffekt.


“I ka was. I ha was. I bruch was.”

Die Vorarlberger Theaterbörse ist da!